Rasen verbrannt – so wird er wieder grün

grass-1392456_640Im Hochsommer, bei großer Hitze und langer Trockenheit leiden alle Pflanzen, auch der Rasen. In Extremfällen ist der Rasen verbrannt. Dann zeigt er eine bräunliche Farbe und ist sehr staubig. Dann macht es keinen Spaß mehr darauf zu spielen oder zu relaxen. Der häufigste Grund, warum Rasen verbrennt, ist durch Hitze und fehlendes Wasser im Sommer. Das Gras stirbt ab und zeigt eine bräunliche, unansehnliche Farbe.

 

Der Grund einer verbrannten Wiese kann ein zu kurzer Schnitt sein. Gerade im Frühsommer ist die Rasennarbe empfindlich. Wenn nicht so oft gemäht wird, ist das Gras auch nicht so dicht und die Sonne kann ihn perfekt austrocknen. Ein weiterer Grund eines braunen Rasens kann die ungleichmäßige Verteilung von Rasendünger sein. Die meisten Rasendünger wirken sehr intensiv und verbrennen den Rasen, wenn er in zu großen Mengen auf eine Stelle trifft. Hier werden einige Tipps aufgezeigt, den Rasen wieder in seinem saftigen grün erstrahlen zu lassen. (mehr …)

Laminat verlegen

Die wichtigsten Voraussetzungen sind erfüllt, wenn der Boden trocken, tragfähig, fest und sauber ist. Zudem sollte der Untergrund verhältnismäßig eben sein. Eine 0,2mm starke PE-Folie als marquetry-1388726_640Feuchtigkeitssperre wäre sinnvoll. Die Folie wird in Längsrichtung zum Laminat verlegt und die Bahnen sollten sich gute 20cm überlappen. An den Nahtstellen werden die Folienbahnen mit Klebeband wasserdicht verbunden. Als nächste Schicht wird eine Trittschalldämmung verlegt. Hierfür eignen sich Schaumfolie, Kork oder Filz und auch die Trittschalldämmung wird längs zum Laminat verlegt.

 

Das Verlegen

 

Die Paneele wird so an die Wand gelegt, dass die Feder in Richtung Wand zeigt. Dabei werden sie mit einem Abstand von etwa 1cm zu den Wänden ausgerichtet und mit Distanzkeilen fixiert. Die Spalte ist notwendig, damit das Laminat arbeiten kann. Gleichzeitig können so auch kleinere Unregelmäßigkeiten im Wandverlauf ausgeglichen werden. Später wird die Dehnungsfuge mit einer Leiste kaschiert. Das letzte Paneel der Reihe muss in den meisten Fällen zugeschnitten werden. Dazu wird es positioniert, das Maß übertragen und unter Berücksichtigung der Dehnungsfuge auf die benötigte Länge gekürzt. (mehr …)

Bodenverbesserung für schwere Böden (Lehmböden)

Genauso wie Menschen und Tiere, so haben auch Pflanzen bestimmte Bedürfnisse. Dazu gehört vor allem ein gut aufbereiteter Boden. Allerdings herrschen nicht in jedem Garten optimale earth-298042_640Bedingungen für eine Pflanzung. Viele Gärten besitzen oft einen schweren Lehmboden. In solch einem Boden sind die Bedingungen für eine Pflanzung allerdings alles andere als optimal. Doch gibt es einfache Mittel, um diesen Boden zu optimieren.

 

Der optimale Boden: die Mischung muss stimmen

 

Ein Erdreich, in dem Pflanzen optimal gedeihen, zeichnet sich vor allem durch eine richtige Mischung aus. Ein perfekter Gartenboden ist von seiner Struktur her krümelig und kann ausreichend Wasser speichern. Eine gute Durchlüftung ist ebenso wichtig, wie eine ausreichende Nährstoffbasis.
Damit alle diese Eigenschaften vereint werden, sollte der Boden mit unterschiedlichen natürlichen Elementen zubereitet werden. Dazu gehören vor allem Sand, Humus, Ton und auch Lehm. Es gibt allerdings nur wenige Gartenböden, die alle diese Eigenschaften vereinen. Das stellt allerdings kein Problem dar, denn die nicht vorhandenen Stoffe können hinzugefügt werden. (mehr …)

Kübelpflanzen in Form bringen, mit dem richtigen Schnitt

Kübelpflanzen, die im Winter im Haus einquartiert wurden, werden im Frühling wieder ins Freie gesetzt, um den Garten oder die Terrasse zu schmücken. Vorab sollten diese Pflanzen allerdings boxwood-370547_640einem pflegenden Schnitt unterzogen werden, damit sie kraftvoll und gesund in die neue Gartensaison kommen.

Warum schneiden

 

Das Zurechtschneiden bei Kübelpflanzen hat nur einen Grund: Der Schnitt regt das Wachstum dieser Pflanzen an. Außerdem heilen Schnittwunden schneller, da abgeschnittene Triebe relativ schnell wieder nachwachsen.
Vorab ist es vorteilhaft, zu beobachten, ob die Pflanze bereits ausgetrieben hat. Ist das der Fall, sollte man besser nicht mehr zu Gartenschere greifen, da ein Schnitt den Wuchs dieser Pflanzen hemmt. (mehr …)

Sträucher statt Bäume

Viele Gartenbesitzer entscheiden sich für Sträucher statt Bäume. Sträucher haben den Vorteil, sie wachsen nicht übermäßig und erreichen auch bei weitem nicht die Größe eines Baumes. Vor flowers-361456_640allem in kleineren Gärten sind Sträucher, vor allem Obststräucher sehr beliebt. Sie benötigen zwar eine gewisse Pflege, allerdings hält sich die in Grenzen.

 

Zu den heimischen Obststräuchern, die vorzugsweise in Deutschlands Gärten eingesetzt werden, gehören unter anderem die Felsenbirne, Blaubeere, Brombeere, Himbeere, Braunbeere, Roter Holunder, Schwarzer Holunder, Rote Johannisbeere, Schwarze Johannisbeere, Kornelkirsche, Preiselbeere, Sauerdorn, Stachelbeere und Zierkirsche. Ein ebenfalls oft gesehener Strauch hierzulande ist die Kratzbeere, die auch bereifte Brombeere genannt wird. Diese Strauch wächst allerdings wild und wird überwiegend für Marmeladen verkocht.

 

Haselsträucher sind die einzigen einheimischen Pflanzen mit Schalenfrüchten bzw. Nüssen, die als Sträucher oder Gebüsch im Garten wachsen. Alle anderen Gewächse wachsen als Nussbäume. Viele von den bekannten Obststrauch-Arten eignen sich auch zum Anlegen einer Vogelschutzhecke oder Schmetterlingshecke auf dem Grundstück. (mehr …)