Belichtung Haberlea rhodopensiskontinental : Stellen wir der Haberlea rhodopensis an einen halbschattigen Ort, mit wenigen Stunden direktem Sonnenlicht täglich. alpin : Diese Pflanzen bevorzugen Standorte mit nicht zu langer direkter Sonneneinstrahlung. mediterran : Diese Pflanzen bevorzugen halbschattige Standorte, sie vertragen aber ohne Probleme auch einige Stunden direkte Sonneneinstrahlung am Tag, besonders in den kältesten Monaten des Jahres. Düngung Haberlea rhodopensis : Düngen wir unsere Mehrjährigen vom Winterende an, vorzugsweise mit körnigem Langzeitdünger; man kann diese Pflanzen auch mit Flüssigdünger behandeln, den man zum Gießwasser mischt, alle 15-20 Tage; vermeiden wir es, im Herbst und Winter zu düngen. Bewässerung Haberlea rhodopensiskontinental : Erinnern wir uns, der Haberlea rhodopensis nur zu gießen, wenn die Erde vollständig abgetrocknet ist. Beim Gießen achten wir darauf, das Substrat bis in die Tiefe zu befeuchten, Staunässe muss jedoch vermieden werden. alpin : Der Haberlea rhodopensis bevorzugen frische, aber nicht zu nasse Böden, gießen wir daher nur, wenn der Boden für einige Tage trocken ist, im Sommer häufiger gießen, im Winter oder in den kalten Monaten des Jahres vermeiden wir die Wasserzufuhr. mediterran : Der Haberlea rhodopensis müssen sehr ausgiebig und regelmäßig gegossen werden; von März bis Oktober gießen wir jede Woche mit ausgiebig Wasser, lassen wir jedoch die Erde dazwischen gut abtrocknen. In den kalten Monaten oder bei sehr regnerischem Wetter brauchen wir nicht zu gießen. m Behandlungen Haberlea rhodopensis : Zu Frühlingsbeginn können wir eine vorbeugende Behandlung gegen Pilzkrankheiten auf Schwefelbasis durchführen; weitere Behandlungen sollen dann nur bei sichtbarem Befall der Pflanze erfolgen. Vermeiden wir auf alle Fälle eine Behandlung während der Blüte, um die Bestäuberinsekten nicht zu gefährden. |
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