Paphiopedilum

Fotos Paphiopedilum - Licht Paphiopedilum

kontinental : Vermeiden wir zu sonnige Standorte, indem wir die Pflanzen an einem halbschattigen Ort halten.
Diese Pflanzen sind ziemlich unempfindlich und haben auch im Winter mit dem Auftreten von Frost keine Probleme; bei besonders strengem Klima kann man mit Schutzvlies abdecken.

alpin : Für eine ausgeglichene Entwicklung und um Brandflecken auf den Blättern zu vermeiden, stellen wir diese Pflanze an einen halbschattigen Ort.
Vermeiden wir es, diese Pflanze einem zu kalten Klima auszusetzen; im Sommer können wir sie ins Freie stellen, aber schon im Oktober ist es ratsam, sie in die Wohnung zurück zu bringen.

mediterran : Man empfiehlt, Der Paphiopedilum in halbschattiger Position zu halten, für den Großteil des Tages vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
Diese Pflanzen vertragen keine Temperaturen unter 10-12°C, daher halten wir sie den Großteil des Jahres über in der Wohnnung.

Befruchten Paphiopedilum : Die Orchideen mit spezifischem Orchideendünger versorgen, alle 15-20 Tage ins Gießwasser mischen. Während der Ruhephase und in der Blütezeit die Düngerzufuhr einstellen.

Bewässerung Paphiopedilum

kontinental : Regelmäßig, jedoch nicht zu ausgiebig gießen; vor dem nächsten Gießen die Erde gut abtrocknen lassen. Besonders in der heißen Jahreszeit ausreichend wässern.

alpin : Diese Pflanzen müssen während der Wachstumsphase regelmäßig gegossen werden, indem man die Erde bis in die Tiefe wässert, erinnern wir uns aber, vor dem nächsten Gießen die Erde vollständig abtrocknen zu lassen. In der kalten Jahreszeit kann das Gießen eingestellt werden.

mediterran : Diese Pflanzen lieben frischen und feuchten Boden; gießen wir häufig mit ausreichend Wasser, um die Erde feucht zu halten. Erinnern wir uns, in den heißen und trockenen Monaten das Gießen zu verstärken, im Winter hingegen gießen wir weniger.

Plagen Paphiopedilum : Werden diese Pflanzen richtig gepflegt, kommt es kaum zum Auftreten von Pilzen oder Fäulnis; manchmal nisten sich Schildläuse unter den Blättern ein: man kann sie mechanisch entfernen mit einem in Alkohol oder Mineralöl getränktem Wattebauschen.


Verbundene Agrumente